Capio Krankenhaus Land Hadeln tritt absurden Gerüchten entgegen - Deutsche Konzernzentrale in Fulda steht weiter zum Standort Otterndorf und stärkt Klinikleitung den Rücken

Verwaltungsdirektorin Diana Möller

Otterndorf - In Medienberichten und Leserbriefen in der Region Otterndorf sind vereinzelt Gerüchte über die aktuelle Situation und die Zukunft des Capio Krankenhauses Land Hadeln aufgetaucht. Diesen Falschmeldungen tritt die Geschäftsführung der Capio Deutsche Klinik GmbH in Fulda nun mit deutlichen Worten entgegen. Weder will man sich aus der Region zurückziehen, noch laufen der Klinik die Patienten und Mitarbeiter davon. Das Gegenteil ist der Fall, wie Klaus Wöhrle, Geschäftsführer der Capio Deutsche Klinik GmbH in Fulda betont.

Mehr als 4.700 Menschen aus der Region Otterndorf wurden 2017 im Capio Krankenhaus Land Hadeln stationär behandelt. Die Bettenzahl konnte von 91 auf 95 erhöht werden. Die Personalfluktuation im ländlich gelegenen Krankenhaus hat sich in nur zwei Jahren auf rund zehn Prozent halbiert. Die Klinik wurde erneut erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2015 Re-Zertifiziert, trägt das Qualitätssiegel Geriatrie (nur 10 Krankenhäuser im Land Niedersachsen verfügen über das Qualitätssiegel) und ist eines der wenigen demenzsensiblen Krankenhäuser in Niedersachsen.

Diese beeindruckenden Zahlen und Fakten für das Klinikjahr 2017 wurden Capio-Geschäftsführer Klaus Wöhrle in Otterndorf vorgelegt. Umso fassungsloser machen ihn vereinzelte Medienberichte und Leserbriefe, wonach "ein Hauch von Kälte, Intrigen und Respektlosigkeit" durch das Krankenhaus wehe. Das ist beleidigend gegenüber unseren Ärzten, Pflegekräften und Patienten", sagt Wöhrle. "Aufmerksamkeit, Wärme und Respekt sind gerade Grundpfeiler der Capio-Klinikgruppe und werden auch in diesem Haus vorbildlich gelebt".

Stark ideologische Konflikte nicht auf dem Rücken der Klinik-Beschäftigten austragen

In den zurückliegenden Wochen hatten sich einzelne niedergelassene Ärzte und Patienten aus der Region gegenüber Medien und in Leserbriefen in zuweilen verstörender Form über die Klinikleitung und das Gesundheitssystem insgesamt geäußert. Dort war von "programmiertem Untergang der westlichen Medizin" und einem Gesundheitssystem zu lesen, das der "Vernichtung preisgegeben" werde. "Hier wird versucht, stark ideologische Konflikte über die zukünftige Ausrichtung des deutschen Gesundheitssystems auf dem Rücken des Capio Krankenhauses Land Hadeln und seiner Beschäftigten auszutragen", sagt Capio-Chef Klaus Wöhrle. "Wir werden dies nicht akzeptieren, sondern uns bei aller Emotionalität um Sachlichkeit bemühen und weiter für die Region einsetzen".

In der Tat investiert die Capio-Klinik-Gruppe bis heute beträchtliche Summen in Otterndorf. Das frühere Kreiskrankenhaus Land Hadeln wechselte 2004 in die private Trägerschaft der Deutschen Klinik GmbH und im September 2006 unter das Dach der Capio-Klinikgruppe. Seit 2014 beschäftigt das Capio Krankenhaus Land Hadeln kontinuierlich 204 Vollzeitkräfte (ca. 300 Mitarbeiter) - 30 Vollzeitstellen (ca. 71 Mitarbeiter) mehr im Vergleich zum Jahr 2010. Nach einem Jahrzehnt mit tiefroten Zahlen, steht das Krankenhaus seit zwei Jahren wirtschaftlich auf eigenen Beinen und wächst beständig. Zum 01. Januar 2018 wurde eine neue Hauptabteilung Orthopädie mit 13 Betten in Betrieb genommen. Außerdem möchte die Klinik zukünftig durch ein enges Hausarztnetz die hausärztliche Versorgung in der Region sowie durch mobile Rehabilitation die Lebensqualität der Patienten weiter verbessern.

Trotz wirtschaftlichen Herausforderungen klares Bekenntnis zum Standort Otterndorf

"Um den stetigen Veränderungen im Gesundheitswesen durchzunehmenden demografischen Wandel und immer striktere Vorgaben der Politik erfolgreich zu begegnen, ist ein professionelles Management für ein Krankenhaus unserer Größenordnung überlebenswichtig", sagt Verwaltungsdirektorin Diana Möller. Das Capio Krankenhaus Land Hadeln wird daher die Gewinnung und Bindung qualifizierter Mitarbeiter in der Region weiter vorantreiben. So sind derzeit Lohnkostensteigerungen um acht Prozent bei gleichzeitig mehr Urlaubstagen zum 01. Januar 2018 umgesetzt worden. Zudem wird seit 2017 das interne Fort- und Weiterbildungsmanagement weiter ausgebaut.

Die Klinikgruppe bestätigt auch Medienberichte, wonach ein Chefarzt nach mehreren arbeitsrechtlichen Abmahnungen und einer vorausgegangenen Beurlaubung schließlich arbeitgeberseitig gekündigt wurde. "Wir haben alles versucht, um mit dem Mediziner ins Gespräch zu kommen - leider vergeblich.", sagt Diana Möller. Weitere Details zum konkreten Fall oder den Namen des Mediziners nennt Capio mit Rücksicht auf das weitere berufliche Fortkommen des Arztes in einem anderen Krankenhaus nicht. Zudem gilt ein strenger Datenschutz bei Mitarbeitern und Patienten.

Auch in der Region ist das Capio Krankenhaus Land Hadeln tief verwurzelt. In einem Krankenhausbeirat tauschen sich Vertreter der Politik und Verwaltung regelmäßig über die Zukunft des Krankenhauses aus. Jenseits der Patientenzimmer und Operationssäle engagiert sich die Capio stark im Landkreis, beispielsweise unterstützt die Klinik verschiedene lokale Vereine. "Wir sind von der Zukunftsfähigkeit des Krankenhauses in Otterndorf überzeugt und stehen klar hinter unserer Verwaltungsleitung und unseren Mitarbeitern", sagt Capio-Geschäftsführer Klaus Wöhrle. "Diese setzen sich jeden Tag mit großer Leidenschaft dafür ein, jedem Patienten die bestmögliche medizinische Versorgung und Lebensqualität in der Region zu ermöglichen".

Pressekontakt

Diana Möller (Verwaltungsdirektorin des Capio Krankenhauses Land Hadeln)

Telefon: +49 (0)47 51 908 - 100

Mobil: +49 (0)151 70 617 809

E-Mail: diana.moeller@de.capio.com

Klaus Wöhrle (Geschäftsführer der Capio Deutsche Klinik GmbH in Fulda)

Telefon: +49 (0)661 242 92 - 203

Mobil: +49 016097871470

E-Mail: klaus.woehrle@remove-this.de.capio.com

 

 

 

Capio Krankenhaus Land Hadeln auf dem Weg zum demenzsensiblen Krankenhaus

Großes Interesse am Messestand der Capio Akutkliniken zum Thema „Demenz-sensibles Krankenhaus“ in Saarbrücken.

05.10.16 Otterndorf

Capio Deutschland hat entschieden, seine Krankenhäuser demenzsensibel zu machen. Dabei folgen die Kliniken den Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. Das Projekt wurde auf dem 9. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Saarbrücken Ende September öffentlich vorgestellt.

Der Capio Messestand war an allen drei Messetagen sehr gut besucht. „Das Interesse an dem Projekt „Demenzsensibles Krankenhaus“ ist groß.  Viele Besucher aus dem Bereich Pflege haben sehr konkrete Fragen, wie wir das praktisch auf den Stationen umsetzen werden“, sagt Ute Exner, Pflegedienstleitung an der Capio Elbe Jeetzel Klinik in Dannenberg.

Catrin Zeschke und Ilka Ebs vertreten das Capio Krankenhaus Land Hadeln in Otterndorf: „Bei uns laufen die Vorbereitungen in vollen Zügen. Wir sind sehr froh über die Initiative, in Qualität und Patientensicherheit zu investieren.“ Und Sabine Hein, Verwaltungsdirektorin der Capio Franz von Prümmer Klinik in Bad Brückenau, ergänzt: „Auch wir beschäftigen uns mit den vielfältigen Herausforderungen des Demenz-Projektes, um die Genesung optimal zu fördern und den Krankenhausaufenthalt so kurz wie möglich zu halten.“

Pflegedirektorin Diana Kirscht ist die Initiatorin des Projekts, das vor eineinhalb Jahren am Capio Mathilden-Hospital in Büdingen gestartet wurde: „Wir haben die Bedingungen im Krankenhaus für unsere Patienten mit der Begleitdiagnose Demenz analysiert, durchdacht und optimiert. Jeder Bereich, mit dem der Patient in Berührung kommt, ist so gestaltet, dass er genau auf die Bedürfnisse zugeschnitten ist. Darüber hinaus wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit Demenzerkrankten geschult. Diese Qualität wird bei Capio die Regel werden.“ Ihr Vortrag zur praktischen Umsetzung des Konzeptes stieß auf großes Interesse beim Fachpublikum.   

In Deutschland leben 1,4 Millionen Menschen mit Demenz. Jährlich erkranken etwas 300.000 Menschen neu. Die bekannteste Demenzerkrankung ist die Alzheimer-Demenz. „Ein Krankenhausaufenthalt ist für Menschen mit einer Demenz und deren Angehörigen eine besondere Herausforderung, auf die die meisten Krankenhäuser bisher kaum eingestellt sind. Wir wollen mit dem Projekt „Demenzsensibles Krankenhaus“ - einer Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – diese Lücke in unseren Kliniken schließen“, sagt Capio Geschäftsführer Klaus Wöhrle.

Viele weitere Informationen zum Thema finden Sie unter:

https://www.wegweiser-demenz.de/informationen/im-krankenhaus/demenzsensibles-krankenhaus.html

 

 

Capio Klinik Land Hadeln erhält Auszeichnung für vorbildliche Hygiene

13.01.16 Otterndorf

Bereits seit 2014 beteiligt sich das Capio Krankenhaus Land Hadeln an der bundesweiten Kampagne „Aktion Saubere Hände“. Ziel dieser Kampagne ist es, die Händehygiene als wichtigstes Werkzeug zur Vermeidung von Krankenhausinfektionen zu etablieren.

Seit einigen Jahren ist es möglich, als Krankenhaus ein Zertifikat über die Teilnahme an der „Aktion Saubere Hände“ zu erwerben. Mit dieser Auszeichnung werden die Qualität der Umsetzung sowie das Niveau verschiedenster Maßnahmen abgebildet. Dazu hat die Hygienefachkraft des Capio Krankenhauses Simone Holtmann (im Bild ganz links) zum Beispiel die Patientenzimmer mit weiteren Desinfektionsmittelspendern ausgestattet, um eine schnelle Desinfektion für Mitarbeiter und Patienten stets in Reichweite zu ermöglichen. Weiterhin wird der Verbrauch von Händedesinfektionsmitteln laufend überprüft und gesteigert und es finden regelmäßig Hygieneschulungen und Aktionstage im Haus statt.

„Durch unsere Teilnahme an der Aktion Saubere Hände wollen wir ein Zeichen für mehr Sorgfalt bei der Handhygiene setzen und das Bewusstsein für häufigere Händedesinfektion stärken“, so Simone Holtmann. Ziel sei es, die regelmäßige Handhygiene als Bestandteil der pflegerischen und ärztlichen Routinetätigkeit immer im Fokus zu haben.

Und weil Frau Holtmann nicht überall gleichzeitig sein kann, hat sie ein Team von unterstützenden Hygienebeauftragten in der Pflege – einer pro Abteilung – sowie Hygienebeauftragten Ärzten.

Denn gerade auch vor dem Hintergrund der erst kürzlich ausgestrahlten Krankenhausreportage des Enthüllungsjournalisten Günther Wallraff und seinem Team (www.rtl.de/cms/team-wallraff-profit-statt-gesundheit-wenn-krankenhaeuser-fuer-patienten-gefaehrlich-werden ) ist das Thema Hygiene wieder sehr in das Bewusstsein vieler Zuschauer gerückt und da ist es besonders wichtig, dass Krankenhäuser auch zeigen und belegen können, dass sie in diesem Bereich vorbildliche Arbeit leisten und stets an sich arbeiten.

Das Qualitätssiegel ist zwei Jahre lang gültig. Aber frei nach dem Motto „nach dem Zertifikat ist vor dem Zertifikat“ werden alle Bestrebungen kontinuierlich fortgesetzt und erweitert, denn es locken ja noch die Zertifikate in Silber und Gold.

Weitergehende Informationen:

Händehygiene, insbesondere die Händedesinfektion mit alkoholbasierten Händedesinfektionsmitteln, gilt als wichtigste Maßnahme zum Schutz der Patienten vor im Krankenhaus erworbenen Infektionen. Obwohl die entsprechenden Maßnahmen in Deutschland – im internationalen Vergleich – bereits seit Jahren gut etabliert sind, gibt es dennoch erhebliches Steigerungspotential. Die Aktion Saubere Hände verfolgt daher das Ziel, die Umsetzung der Händehygiene im Gesundheitswesen zu verbessern. Sie ist weltweit eine der größten und erfolgreichsten nationalen Händehygienekampagnen.

>> Zur Aktion Saubere Hände

3. Diabetikertag in der Capio-Klinik am Samstag, 14.11.15

16.10.15, Otterndorf

Nach dem 2013 bereits über 800 Besucher die Veranstaltung besucht hatten, freut sich das Team der Diabetesberatung besonders nun endlich die Neuauflage unter dem Motto ‚Fit mit Diabetes‘ am 14. November von 9-16Uhr verkünden zu können. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und erneut konnte der ehemalige Ministerpräsident David McAllister als Schirmherr gewonnen werden. Nach Ihm wird Herr Dr. Henry Kayser, Allgemeinarzt und Diabetologe der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) ein paar Eröffnungsworte sprechen. Er wird ab dem 01.01.2016 in Bremervörde eine neue Praxis eröffnen.

Im Februar 2012 hatten Chefarzt Dr. Bauer, Facharzt der Inneren Medizin, Gastroenterologe und Diabetologe DDG und Ursula Sechting, Diabetesberaterin DDG, den ersten Diabetikertag in Otterndorf ins Leben gerufen.

Als neuen Höhepunkt des diesjähren Diabetikertages gibt es erstmalig Workshops sowie ein begehbares Leber-Bauchspeicheldrüsen Modell. Und aufgrund des großen Erfolges finden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Vorträge statt. Vortragsthemen sind „Neue Medikamente in der Diabetestherapie", „Vollwertige Ernährung", bei den Workshops u.a. „Übungen mit der Faszien Rolle" sowie „Insulininjektion und Insulin Pen Handhabung". Den Eröff-nungsvortrag über „Bewegung und Ernährung bei Diabetes" hält Dr. Lemmerhirt aus Cuxhaven.

Neben der rein informativen Seite gibt es auch wieder über 40 interessante Präsentations-stände von der Industrie, Podologen und ortsansässigen Unternehmen. Es werden Blutzuckermessungen angeboten, sowie Venenchecks, Sauerstoff- und Körperfettmessungen. Die Diabetesberatung präsentiert sich ebenfalls mit einem Stand und informiert über den neuen Schulungsplan 2016. Zusätzlich ist ein Fitnessparcours mit Sofortgewinn geplant. Als krönenden Abschluss werden dann um 16Uhr die Hauptpreise der Verlosung gezogen.

„Der Diabetestag ist nicht nur für Betroffene und Ihre Angehörigen gedacht, sondern richtet sich auch an Interessierte, die sich vorbeugend informieren wollen", so Chefarzt Bauer.

>>Zum Programm-Flyer

 

 

Neue Sterilisationsanlage der Klinik in Betrieb

08.10.15, Otterndorf

Als Teil eines größeren Umbauprojektes konnte nach langjähriger Planung Mitte Juli nun bereits die neue Zentrale Sterilgutversorgungsanlage des Capio Krankenhauses Land Hadeln in einem eigens errichteten Neubau in Betrieb genommen werden. Erfreulicherweise mit 2,2 € Mio. aus Fördergeldern des Landes Niedersachsen.

Notwendig geworden war die Maßnahme, um die Abteilung an die neuesten Hygienerichtlinien anzupassen und Arbeitsabläufe für alle Beteiligten zu vereinfachen. Entworfen wurde das Bauvorhaben von dem auf Bauten im Gesundheitswesen spezialisierten Architekturbüro Rosner&Partner aus Bremen. An der Umsetzung waren dagegen überwiegend lokale Unternehmen beteiligt.

Fünf speziell geschulte Sterilisationsassistentinnen sind in den neuen ZSVA-Räumen für den sterilen Aufbereitungsprozess verantwortlich. Die hochwertigen Geräte stammen unter anderen von Miele und der Münchener Medizingeräte Mechanik GmbH einem der weltweit führenden Systemanbieter im Dienst der Gesundheit. Mit der sogenannten SteamSpy® Technik ist es erstmals möglich, dass sich diese Geräte selbstständig und zertifiziert testen können. Zuvor mussten gesondert Prüfkörper eingelegt werden.

In den neuen Räumlichkeiten wird benutztes, kontaminiertes Instrumentarium in einem RDG (Reinigungs-Desinfektions-Gerät) gewaschen und desinfiziert. Nach der Dekontamination (Entfernen von gefährlichen Verunreinigungen) werden alle Medizinprodukte nochmals kontrolliert und auf ihre uneingeschränkte Funktionstüchtigkeit hin überprüft, bevor sie verpackt und gekennzeichnet werden. Erst dann erfolgen die Sterilisation und die akribisch genau dokumentierte Freigabe. Jetzt stehen die medizinischen Geräte, wie zum Beispiel OP-Besteck im Lager für einen neuen Einsatz wieder zur Verfügung. Dieser Kreislauf folgt den stetig steigenden Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten. Parallel dazu wurden die Lagerkapazitäten für Sterilgut im OP erweitert. So können die Operateure auf sämtliches steriles Instrumentarium ohne aufwändige Transporte zurückgreifen.

Neben dem Dank an die Planer und ausführenden Firmen gilt unser Dank besonders unseren Mitarbeitern, die flexibel und engagiert die Umbaumaßnahme mitgetragen haben.

 

 

 

„Maustag“ im Capio Krankenhaus Land Hadeln

Otterndorf, 23.09.2015

Der 3. Oktober 2015 steht im Zeichen der Kinder und Familien: "Die Sendung mit der Maus" hat zum fünften Mal zum bundesweiten "Türöffner-Tag" aufgerufen.

Dies soll Kindern von 5-10Jahren Einblicke hinter Türen ermöglichen, zu denen normalerweise nur Mitarbeiter Zutritt haben. Und erstmalig ist dies nun auch in der Capio Krankenhaus Land Hadeln möglich.

Von 11-16Uhr können die Kinder an einer kleinen Krankenhausrallye teilnehmen. Dabei werden Fragen geklärt wie z.B. Wie wird ein Teddy fachgerecht untersucht? Wie wird ein Verband angelegt? Anschließend gibt es ein Zertifikat und ein kleines Präsent.

Anmeldungen für die heißbegehrten Plätze bitte per Email an anja.hegel@de.capio.com.

"Wir freuen uns, wenn wir am Türöffner-Tag bei dem einen oder anderen Maus-Fan für noch mehr Durchblick sorgen können." sagt Manfred Junge, Geschäftsführer der Klinik.

Am "Türöffner-Tag" der "Sendung mit Maus" können Kinder und Familien überall in Deutschland bei freiem Eintritt Sachgeschichten live erleben. Mehrere Hundert Einrichtungen, Unternehmen, Forschungslabore, Vereine und Werkstätten öffnen am 3. Oktober Türen, die Kindern sonst verschlossen bleiben und hinter denen es etwas Spannendes zu entdecken gibt. Die Türöffner führen ihre Veranstaltungen komplett in Eigenregie durch.

"Die Sendung mit der Maus" berichtet über den "Türöffner-Tag" u.a. am Sonntag, 4. Oktober, um 11.30 Uhr (KiKA). Ins Leben gerufen wurde die Aktion "Türen auf!" vom Westdeutschen Rundfunk anlässlich des 40. Maus-Geburtstags 2011.

Weitere Informationen über "Die Sendung mit der Maus" finden Sie unter wdrmaus.de. Journalisten erhalten kostenfreies "Türen auf!"-Maus-Bildmaterial im Internet unter ard-foto.de.

Pressekontakt Capio:

Capio Krankenhaus Land_Hadeln
Große Ortstr.85
21762 Otterndorf
Tanja.koeditz@remove-this.de.capio.com


Pressekontakt für "Die Sendung mit der Maus" / "Türen auf!"
WDR Presse und Information, Lena Schmitz, Tel. 0221 - 220 7121, lena.schmitz@wdr.de

planpunkt, Marc Meissner, Stephan Tarnow, Tel. 0221 - 912557-10, tuerenauf@remove-this.planpunkt.de

 

 

 

 

Kamerateam hält erfolgreiche Venenbehandlung fest

Die acht Capio Venenzentren haben sich auf die Therapie von Venenerkrankungen erfolgreich konzentriert und sind mit jährlich rund 40.000 stationären Operationen Marktführer in Deutschland. Das Behandlungsspektrum umfasst neben allen etablierten operativen Verfahren auch modernste Behandlungstherapien,  z. B. Radiowellen- und Lasertherapien ebenso wie venenerhaltende Verfahren.

Jetzt war ein Kamerateam in der Capio Mosel-Eifel-Klinik in Bad Bertrich, einer der größten Venenkliniken in Deutschland, um einen modernen Informationsfilm als Patienten-Präsentation für die Internetseiten der Capio Venenzentren zu drehen.

„Wir möchten mit dieser völlig unblutigen Darstellung einen Überblick geben über die schmerzfreie und schonende Venendiagnostik und über die Vielzahl an Therapiemöglichkeiten in unseren Spezialkliniken. Bestandteil der Filmsequenzen sind auch praktische Hinweise, z. B. wie lange Kompressionsstrümpfe getragen werden müssen oder für welchen Befund sich welche Therapie eignet", sagt Martin Reitz, Geschäftsführer (CEO) Capio Deutschland.

Neun von zehn erwachsenen Deutschen haben Veränderungen an ihrem Venensystem – angefangen bei leichten Veränderungen wie etwa Besenreisern bis hin zum schwersten Stadium der chronischen Venenerkrankung, dem Unterschenkelgeschwür Ulcus cruris, dem offenen Bein.

Bei der Entscheidung nach dem besten Krankenhaus für eine Venenbehandlung informieren sich Patienten zunehmend über anschauliche Informationsfilme: „Sie wollen sich einen Eindruck verschaffen über Kompetenzen, Ausstattung, Abläufe und vieles mehr. Diesem modernen Kommunikationsbedürfnis möchten wir gerecht werden", so Martin Reitz.

Darüber hinaus veröffentlichen alle Capio Venenzentren regelmäßig ihre Qualitätsberichte im Internet. Zertifizierungen und nicht zuletzt große wissenschaftliche Kompetenz und die Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung zeugen von dem Bemühen, Behandlungsergebnisse weiter zu optimieren und die Marktführerposition auszubauen.

 

 

 

 

20 Jahre Capio in Europa: Heilen – Lindern - Trösten

Die Capio Gruppe ist eines der führenden Gesundheitsunternehmen mit einer einzigartigen europaweiten Präsenz: Über Krankenhäuser, Fachkliniken und die hausärztliche Versorgung bietet Capio seit 1994 eine umfassende Bandbreite an medizinischen, chirurgischen und psychiatrischen Versorgungsleistungen höchster Qualität in fünf europäischen Ländern – Schweden, Norwegen, Frankreich, England und Deutschland. Jetzt feiert das Unternehmen 20-jähriges Bestehen. Im Interview Martin Reitz, Geschäftsführer (CEO) der Capio Deutsche Klinik GmbH, Fulda. 

20 Jahre Capio in Europa – rund 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Schweden, Norwegen, Frankreich, Großbritannien und Deutschland behandelten im letzten Jahr europaweit  4,3 Millionen Patienten. Das sind mehr Menschen, als Berlin Einwohner hat. Sie leiten die deutsche Dependance seit 2008. Wird gefeiert?

Martin Reitz: Wir feiern kein Jubiläum. Als Gesundheitsdienstleister ist es unser Bestreben, Menschen gesünder zu machen und die bestmögliche Lebensqualität für jeden Patienten zu erreichen. Dies erreichen wir mit Hilfe des Capio Modells, das sich auf die Eckpfeiler hohe Qualität, moderne Medizin und eine verstärkte Einbindung des Patienten in Behandlungsabläufe, sowie engagierte Mitarbeiter innerhalb einer Organisation stützt, in der jeder Einzelne zählt. 

1994 in Göteborg gegründet ist Capio seit 2007 auch in Deutschland vertreten: Neben Regionalversorgungskliniken, Rehabilitationskliniken, Pflegezentren und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ), hat sich das Unternehmen erfolgreich auf die Therapie von Venenerkrankungen konzentriert und ist mit jährlich rund 36.000 Operationen Marktführer in Deutschland.
 
Martin Reitz: In der Praxis sind es unsere Mitarbeiter, die Capio ausmachen und sich zum Wohle unserer Patienten einbringen. Das trifft in besonderer Weise auf unsere Teams in der Venenheilkunde zu: In den acht Capio Venenzentren arbeiten erfahrene Venenspezialisten. Neben allen etablierten operativen Verfahren beherrschen sie auch moderne Behandlungstherapien und bieten z. B. Radiowellen- und Lasertherapien an. Dazu gehört auch die venenerhaltende Extraluminale Valvuloplastie (ExVP). Darüber hinaus veröffentlichen sie regelmäßig ihre Qualitätsberichte und stellen sich in zahlreichen Portalen erfolgreich der strengen Patientenmeinung. Zertifizierungen und nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung zeugen von der Kontinuität, Behandlungsergebnisse stetig zu optimieren. 

Beim  Rückblick auf 20 Jahre Gesundheitspolitik, was hat sich aus Ihrer Sicht verändert?

Martin Reitz: Moderne medizinische Entwicklungen führen dazu, dass immer mehr Krankheiten geheilt oder zumindest gelindert werden können. Wir setzen alles daran, diese Entwicklung so intensiv wie möglich voranzutreiben. Mit dem Wissen und der Erfahrung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen wir sicher, dass neue Fortschritte so schnell wie möglich den Patienten zugute kommen. Denn neue, verbesserte Methoden und Verfahren sind nur dann praktikabel, wenn sie in die alltägliche medizinische Versorgung mit eingebunden werden. 

Capio ist in fünf europäischen Ländern vertreten. Wie steht es um den grenzüberschreitenden Austausch von Wissen?

Martin Reitz: Eines der Ziele von Capio ist es, bewährte Verfahren zwischen den Ländern auszutauschen, damit alle Einrichtungen die höchsten Standards erreichen können. Unterschiede in Kultur und Rechtsvorschriften erschweren diese Aufgabenatürlich. Andererseits ist Capio einer der wenigen Anbieter, die in mehreren europäischen Ländern tätig sind, und das wollen wir für unsere Patienten weiter als Vorteil ausbauen. 

Wagen Sie einen Blick in die Zukunft: Wo wird Capio in fünf Jahren stehen?

Martin Reitz: Zunächst werden wir weiter daran arbeiten, dass wir die Entwicklung hin zu schnelleren Genesungszeiten für Patienten weiter fortsetzen. Dies zeigt sich z. B. daran, dass die durchschnittliche Verweildauer innerhalb des DRG-Systems (DRG = Diagnosebezogene Fallgruppen) bei Capio Deutschland um acht Prozent auf 4,8 Tage sank, 11,5 Prozent unter dem nationalen Durchschnitt.

Ferner wird das Engagement im Sinne des Capio Modells innerhalb des gesamten Unternehmens kontinuierlich ausgebaut. Wenn es um Qualität in der Gesundheitsversorgung geht, sind vor allem vier Eckpunkte von besonderer Bedeutung: Moderne Medizin, umfassende Informationen, freundlicher Umgang und eine angenehme Umgebung und angemessene Ausstattung. Gemeinsam bilden sie eine stabile Grundlage für eine gute Gesundheitsversorgung: Im Zusammenspiel verbessern alle vier Bereiche die Lebensqualität des Patienten. Daher arbeiten wir weiter daran, das Niveau aller Dimensionen gleichzeitig zu steigern – eine dauerhafte Aufgabe, die nie beendet sein wird.



Ansprechpartner Capio Deutsche Klinik GmbH
Martin Reitz
Tel. 0661 24292-202
Fax 0661 24292-299
direktion@remove-this.de.capio.com

direktion@remove-this.de.capio.com
Postanschrift: Capio Deutsche Klinik GmbH
Flemingstr. 20-2236041 Fulda